Sexualität und Körperlichkeit sind schon lange fixe Bestandteile meines Lebens. BDSM war dabei vor ca. 25 Jahren mein Ausgangspunkt, mittlerweile habe ich mich intensiv mit verschiedenen Bewusstseinszuständen, Atmung und emotionalen Prozessen beschäftigt. Andere Interessensgebiete von mir sind (gewaltfreie) Kommunikation, Feminismus, Beziehungsmodelle, sowie gender- und queerrelevante Themen.

Nach meinem Informatikstudium an der TU-Wien und einigen Jahren Arbeit im IT-Bereich hat mein Interesse am Kontakt mit anderen Menschen immer mehr zugenommen, was letztendlich beruflich und privat zu einer kompletten Neuorientierung geführt hat.

2017 habe ich bei der Österreischischen Buddhistischen Religionsgesellschaft die Ausbildung zum Sterbe- und Trauerbegleiter absolviert.

Im Frühling 2018 habe ich die Ausbildung zum Zertifizierten Sexological Bodyworker in Berlin bei Mareen Scholl und Robin begonnen. Im Herbst 2019 war ich mit der abschließenden Praxisphase fertig und bin immer noch begeistert darüber, wie sich in diesem Beruf sämtliche mir wichtigen Aspekte meines Lebens zusammenfinden.

Eine kurze Liste von Menschen, in deren Workhops ich die Gelegenheit bekommen habe mich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln (die Namen sind alphabetisch geordnet):

  • Sheila Crux & Frank (Rough Body Play)
  • Reinhard Gaida (Playfight, Hypnose, Atmung, BDSM)
  • Christopher Gottwald (“Liebe machen Playshop”, “Liebe tanzen”)
  • Seanie Love (Conscious Kink, Rituale)
  • Betty Martin (Wheel of Consent Training “Like a Pro”)
  • Atma Pöschl (Positive Wutkraft 1 & 2)

Abgesehen davon habe ich in den letzten Jahren unzählige andere Workshops besucht, und aus jedem etwas für mich mitnehmen können.